wege nach der obligatorischen schulzeit

Die Sekundarstufe I ist die letzte obligatorische Schulstufe. Im Anschluss ist die Bildung nicht mehr obligatorisch, jedoch besteht eine klare gesellschaftliche Erwartung, dass Jugendliche eine Ausbildung auf Sekundarstufe II absolvieren.

Das Schweizer Bildungssystem ist darauf ausgerichtet, dass der überwiegende Teil der Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit – also nach der Sekundarstufe I – einen Abschluss auf Sekundarstufe II erwirbt. Zielwert: ca. 95%.

Gemeint ist: mindestens ca. 95% der Jugendlichen sollen einen Abschluss auf Sekundarstufe II erreichen,

• entweder über Weg 1 “Berufliche Grundbildung”, also eine eine Berufslehre (EFZ/EBA), mit oder ohne Berufsmaturität
• oder über Weg 2 “Mittelschulen”, also über ein Gymnasium (Kantonsschule) bzw. eine Fachmittelschule


Der Weg über die berufliche Grundbildung ist in der Regel komplexer als der Mittelschulweg und bringt viele Entscheidungen und Fragen rund um die Lehrstellensuche mit sich. Ich begleite Jugendliche und ihre Eltern dabei, Klarheit zu gewinnen und unterstütze sie im gesamten Prozess auf dem Weg zur passenden Lehrstelle.